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Rome - Anthology 2016-2025 - Digi CD
Melancholische Gitarrenakkorde, ein introspektiver Gesang, und immer wieder bedrohliche und energische AusbrĂŒche mit Percussions und Stakkato. Zwischen intimem Songwriting und Soundtrack-inspiriertem Pathos bewegt sich Jerome Reuter, der nun, 2025, das zweite Jahrzehnt seiner Band ROME feiert.
Zwei Dekaden begleitet das Luxemburgische Bandprojekt ROME nun also die EuropĂ€ische Tragödie. Und wĂ€hrend sich die Alben der ersten zehn Jahre noch vor allem historischen Themen widmeten, treten in der nicht mindert produktiven Ăra zwischen 2016 und 2025, die auf dieser neuen "Anthologie" dokumentiert wird, auch aktuelle und grundsĂ€tzliche philosophische Fragestellungen ins Zentrum. ROME orientierte sich immer am groĂen Bild. Im Songwriting deutlich inspiriert vom französischen Chanson, dem spĂ€ten Johnny Cash und Nick Cave, wurden von Beginn an auch literarische Quellen verarbeitet, und werden sie nicht namentlich genannt (wie bei "The Secret Germany" Paul Celan), so schwingen sie doch zwischen den Zeilen mit, die Denker - nicht nur - des 20. Jahrhunderts. Philosophische und gar okkulte Aspekte werden auf den Alben reflektiert ("The Hyperion Machine", "Hall of Thatch", "The Lone Furrow", "Le Ceneri di Heliodoro"), doch immer wieder wird es konkret, sei es mit Blick auf die russische Invasion in der Ukraine ("Gates of Europe", "World in Flames") und grundlegende Konflikte, die mythisch gelesen werden ("Coriolan", "Hegemonikon"). Wiederkehrend ist das mythische Motiv der Sonne, so auch auf dem jĂŒngsten Werk "Civitas Solis".
Mal als volles Band-Line-Up, mal als Singer-Songwriter, und immer wieder im Austausch mit anderen Musikern (etwa Nergal von Behemoth oder der schwedischen Punklegende ThĂ„ström), Jerome Reuter erfindet sich bestĂ€ndig neu, und arbeitet kontinuierlich an einer singulĂ€ren Stimme in der gegenwĂ€rtigen Popkultur. Wie ein Januskopf zurĂŒckgewandt in die Zukunft blickend.
Zwei Dekaden begleitet das Luxemburgische Bandprojekt ROME nun also die EuropĂ€ische Tragödie. Und wĂ€hrend sich die Alben der ersten zehn Jahre noch vor allem historischen Themen widmeten, treten in der nicht mindert produktiven Ăra zwischen 2016 und 2025, die auf dieser neuen "Anthologie" dokumentiert wird, auch aktuelle und grundsĂ€tzliche philosophische Fragestellungen ins Zentrum. ROME orientierte sich immer am groĂen Bild. Im Songwriting deutlich inspiriert vom französischen Chanson, dem spĂ€ten Johnny Cash und Nick Cave, wurden von Beginn an auch literarische Quellen verarbeitet, und werden sie nicht namentlich genannt (wie bei "The Secret Germany" Paul Celan), so schwingen sie doch zwischen den Zeilen mit, die Denker - nicht nur - des 20. Jahrhunderts. Philosophische und gar okkulte Aspekte werden auf den Alben reflektiert ("The Hyperion Machine", "Hall of Thatch", "The Lone Furrow", "Le Ceneri di Heliodoro"), doch immer wieder wird es konkret, sei es mit Blick auf die russische Invasion in der Ukraine ("Gates of Europe", "World in Flames") und grundlegende Konflikte, die mythisch gelesen werden ("Coriolan", "Hegemonikon"). Wiederkehrend ist das mythische Motiv der Sonne, so auch auf dem jĂŒngsten Werk "Civitas Solis".
Mal als volles Band-Line-Up, mal als Singer-Songwriter, und immer wieder im Austausch mit anderen Musikern (etwa Nergal von Behemoth oder der schwedischen Punklegende ThĂ„ström), Jerome Reuter erfindet sich bestĂ€ndig neu, und arbeitet kontinuierlich an einer singulĂ€ren Stimme in der gegenwĂ€rtigen Popkultur. Wie ein Januskopf zurĂŒckgewandt in die Zukunft blickend.
$10.52
Rome - Anthology 2016-2025 - Digi CDâ
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Melancholische Gitarrenakkorde, ein introspektiver Gesang, und immer wieder bedrohliche und energische AusbrĂŒche mit Percussions und Stakkato. Zwischen intimem Songwriting und Soundtrack-inspiriertem Pathos bewegt sich Jerome Reuter, der nun, 2025, das zweite Jahrzehnt seiner Band ROME feiert.
Zwei Dekaden begleitet das Luxemburgische Bandprojekt ROME nun also die EuropĂ€ische Tragödie. Und wĂ€hrend sich die Alben der ersten zehn Jahre noch vor allem historischen Themen widmeten, treten in der nicht mindert produktiven Ăra zwischen 2016 und 2025, die auf dieser neuen "Anthologie" dokumentiert wird, auch aktuelle und grundsĂ€tzliche philosophische Fragestellungen ins Zentrum. ROME orientierte sich immer am groĂen Bild. Im Songwriting deutlich inspiriert vom französischen Chanson, dem spĂ€ten Johnny Cash und Nick Cave, wurden von Beginn an auch literarische Quellen verarbeitet, und werden sie nicht namentlich genannt (wie bei "The Secret Germany" Paul Celan), so schwingen sie doch zwischen den Zeilen mit, die Denker - nicht nur - des 20. Jahrhunderts. Philosophische und gar okkulte Aspekte werden auf den Alben reflektiert ("The Hyperion Machine", "Hall of Thatch", "The Lone Furrow", "Le Ceneri di Heliodoro"), doch immer wieder wird es konkret, sei es mit Blick auf die russische Invasion in der Ukraine ("Gates of Europe", "World in Flames") und grundlegende Konflikte, die mythisch gelesen werden ("Coriolan", "Hegemonikon"). Wiederkehrend ist das mythische Motiv der Sonne, so auch auf dem jĂŒngsten Werk "Civitas Solis".
Mal als volles Band-Line-Up, mal als Singer-Songwriter, und immer wieder im Austausch mit anderen Musikern (etwa Nergal von Behemoth oder der schwedischen Punklegende ThĂ„ström), Jerome Reuter erfindet sich bestĂ€ndig neu, und arbeitet kontinuierlich an einer singulĂ€ren Stimme in der gegenwĂ€rtigen Popkultur. Wie ein Januskopf zurĂŒckgewandt in die Zukunft blickend.
Zwei Dekaden begleitet das Luxemburgische Bandprojekt ROME nun also die EuropĂ€ische Tragödie. Und wĂ€hrend sich die Alben der ersten zehn Jahre noch vor allem historischen Themen widmeten, treten in der nicht mindert produktiven Ăra zwischen 2016 und 2025, die auf dieser neuen "Anthologie" dokumentiert wird, auch aktuelle und grundsĂ€tzliche philosophische Fragestellungen ins Zentrum. ROME orientierte sich immer am groĂen Bild. Im Songwriting deutlich inspiriert vom französischen Chanson, dem spĂ€ten Johnny Cash und Nick Cave, wurden von Beginn an auch literarische Quellen verarbeitet, und werden sie nicht namentlich genannt (wie bei "The Secret Germany" Paul Celan), so schwingen sie doch zwischen den Zeilen mit, die Denker - nicht nur - des 20. Jahrhunderts. Philosophische und gar okkulte Aspekte werden auf den Alben reflektiert ("The Hyperion Machine", "Hall of Thatch", "The Lone Furrow", "Le Ceneri di Heliodoro"), doch immer wieder wird es konkret, sei es mit Blick auf die russische Invasion in der Ukraine ("Gates of Europe", "World in Flames") und grundlegende Konflikte, die mythisch gelesen werden ("Coriolan", "Hegemonikon"). Wiederkehrend ist das mythische Motiv der Sonne, so auch auf dem jĂŒngsten Werk "Civitas Solis".
Mal als volles Band-Line-Up, mal als Singer-Songwriter, und immer wieder im Austausch mit anderen Musikern (etwa Nergal von Behemoth oder der schwedischen Punklegende ThĂ„ström), Jerome Reuter erfindet sich bestĂ€ndig neu, und arbeitet kontinuierlich an einer singulĂ€ren Stimme in der gegenwĂ€rtigen Popkultur. Wie ein Januskopf zurĂŒckgewandt in die Zukunft blickend.














